UNIAKTIV präsentierte Projekterfolg der Öffentlichkeit - Der Weg zur engagierten Universität
Über 1.000 Studierende, sieben Fakultäten, 28 Lehrende und über 120 Einrichtungen haben bis zum Sommersemester 2009 durch UNIAKTIV - dem Zentrum für gesellschaftliches Lernen und soziale Verantwortung an der Universität Duisburg-Essen - voneinander profitiert. Um diesen Erfolg zu feiern, lud UNIAKTIV am 5. Otkober 2009 die interessierte Öffentlichkeit zur Veranstaltung „UNIAKTIV - der Weg zur engagierten Universität. Service Learning und bürgerschaftliches Engagement an Hochschulen“ in das Duisburger Lehmbruck Museum ein.
Die Universität Duisburg-Essen (UDE) nimmt mit UNIAKTIV, an deutschen Hochschulen, eine Vorreiterrolle ein. "UNIAKTIV und die Universität Duisburg-Essen sind ein hervorragendes Beispiel, wie eine engagierte Universität aussehen kann. Ich bin stolz, dass dieses Projekt in NRW beheimatet ist", lobt Armint Laschet, NRW-Minister für Generation, Familie, Frauen und Integration, der die Veranstaltung eröffnete. Den rund 90 Gästen wurden interessante Beiträge zu Praxisbeispielen und zum Projektverlauf von UNIAKTIV sowie eine Podiumsdiskussion zum Thema „Perspektiven bürgerschaftlichen Engagements an Hochschulen“ geboten.
Mit der Veranstaltung wollte die Universität Duisburg-Essen und das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW) mit Unterstützung durch die Stiftung Mercator, das erfolgreich erprobte Konzept der Öffentlichkeit präsentieren und Universitäten und Hochschulen dazu ermutigen, ähnliche Wegen einzuschlagen. Die Universität Duisburg-Essen hat mit UNIAKTIV ein in Deutschland noch neues Terrain betreten – eine gezielte Vernetzung von Gesellschaft und Hochschule mit dem Ziel des gegenseitigen Wissenstransfers. Im Mittelpunkt steht dabei das bürgerschaftliche Engagement und Verantwortungsbewusstsein, insbesondere der jungen und aufstrebenden Generation zu fördern, und die Verbindung zwischen Hochschulen und der sie umgebenden (Stadt)Gesellschaft zu stärken.
Mit dabei waren u.a. Armin Laschet, Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, Prof. Dr. Ulrich Radtke, Rektor der Universität Duisburg-Essen), Prof. Dr. Klaus Dicke, Sprecher der Mitgliedergruppe Universitäten der Hochschulrektorenkonferenz sowie weitere Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft.
Den aktuellen Projektbericht können Sie hier herunterladen.




