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Im Folgenden finden Sie verschiedene Links zu den Bereichen:

-          Service Learning-Projekte an der UDE - Web

           Präsentationen

-          Hochschulinterne Einrichtungen

-          Hochschulen

-          Studenteninitiativen

-          Freiwilligenagenturen

-          Service Learning-Netzwerke


Service Learning Projekte an der UDE – Web-Präsentationen:

Wirtschaftsinformatik: Praktische Softwareentwicklung

Die Lehrveranstaltung "Praktische Softwareentwicklung" wird seit dem Wintersemester 2006/07 in Kooperation mit UNIAKTIV durchgeführt. Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um die Durchführung einer auftragsbasierten Softwareentwicklung. Es wird eine Software-Entwicklungsaufgabe durch den Lehrstuhl vorgegeben, die durch Studierenden-Teams  weitgehend selbständig bearbeitet werden soll. So wird z.B. seit dem SS 08 an einer GPS-Orientierungshilfe für Sehbehinderte gearbeitet.

Art meets science: Virtual water

Das Seminar wurde im Rahmen des Studiengangs „Water Science“ entwickelt und fand in Zusammenarbeit mit UNIAKTIV und dem Zentrum für mikroskalige Umweltsysteme (ZMU) statt. Die Studierenden setzten sich mit dem Thema „virtuelles Wasser“ theoretisch als auch praktisch auseinander. Ziel dabei war es, die entstandenen Gedanken und Ideen auf künstlerische Weise greifbar zu machen. So wurden zeichnerische Darstellungen, digitale Ausführungen und andere Kunstwerken in einer Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert.

DuEMUN: Internationale Politik und das UN-System

Am Beispiel der Politikfelder internationale Sicherheit und Menschenrechte werden der Aufbau und die Funktionen des UN-Systems in diesem Seminar des Studienganges „Politikwissenschaften“ bearbeitet. Des Weiteren wird die Arbeitsweise des UN-Sicherheitsrates am konkreten Beispiel des Afghanistan- und Sudan-Konflikts dargestellt. Studierende der UDE simulierten gemeinsam mit SchülerInnen des Alfred-Krupp-Gymnasiums eine Sitzung de UN-Sicherheitsrats.

Tierschutzlehrer: Konzepte der Werteerziehung

Im praxisbezogenen Teil des Seminars sollten Studierende in verschiedenen Schulen den Schülern der Sekundarstufe I vor allem Fakten über den artgerechten Umgang mit Haustieren sowie die Ursachen und Folgen von Tierquälerei und Nutztierhaltung nahebringen. Dass der Tierschutzunterricht als Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis gut funktioniert, beweist die Unterrichtsreihe „Richtiger Umgang mit Haustieren“, die bereits erfolgreich in einer sechsten Klasse der Gesamtschule in Duisburg-Walsum durchgeführt wurde.


Hochschulinterne Einrichtungen:

Institut für Optionale Studien (IOS)

Das IOS ist die zentrale Koordinationsstelle zur Entwicklung eines übergreifenden curricularen Studienprogramms für alle Bachelor- und Master-Studierende. Hier wird auch das Programm zur Vermittlung von Schlüsselkompetenzen koordiniert.

Institut für Entwicklung und Frieden (INEF)

Das INEF betreibt anwendungsorientierte Forschung im Fachbereich der Gesellschaftswissenschaften an der Universität Duisburg-Essen und bildet eine Brücke zwischen Wissenschaft und Politik. Das INEF beschäftigt sich interdisziplinär mit Themen wie z.B. globale Trends und Global Governance oder Zusammenhänge zwischen Entwicklung und Frieden in Entwicklungsländern.

Zentrum für Hochschul- und Qualitätsentwicklung (ZfH)

Das ZfH ist eine zentrale wissenschaftliche Serviceeinrichtung der Universiät Duisburg-Essen. Es unterstützt die Hochschule bei der Entwicklung von Qualität in Lehre, Forschung und Dienstleistungen.

Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Softwareentwicklung

In Zusammenarbeit mit UNIAKTIV werden am Lehrstuhl im Bereich Praktische Softwareentwicklung regelmäßig Projekte realisiert, die einer gemeinützigen Einrichtung zu Gute kommen. Der Lehrstuhl bildet Wirtschaftsinformatiker aus, die über sehr gute Kentnisse aus dem Bereich der Software-Engineerings, insbesondere der Softwarearchitektur, Patterns und Internettechnologie verfügen.

Labor für Organisationsentwicklung (OrgLab)

Das OrgLab ist eine Einrichtung des Fachbereichs Bildungswissenschaften. Hier werden Theorien, Methoden und Instrumente im Bereich der Organisationsentwicklung und Personalentwicklung weiterentwickelt und erprobt.

Akademisches Beratungs-Zentrum Studium und Beruf

Serviceeinrichtung der Universität, die zu allen Fragen rund um das Studium berät und berufsorientierende Angebote für Studierende entwickelt.


Hochschulen:

Universität Trier

Zentrale Forschungsthemen am Lehrstuhl für Bildungswissenschaften I sind Service Learning an Hochschulen und Universitäten sowie Verantwortungsübernahme und gemeinnütziges Engagement von Schülern in Schule und Gemeinde.

Universität Mannheim

Als Mitglied in der Globally Responsible Leadership Initiative (GLRI) hat sich die Universität Mannheim das im Leitbild verankerte Ziel gesetzt, die Studierenden zu verantwortungsbewussten Führungskräften auszubilden und Themen wie Unternehmensethik, Corporate Social Responsibility und Nachhaltigkeit curricular und extra-curricular anzubieten. Hierzu gehört u.a. die Realisierung von Service Learning Seminaren.

Universität Lüneburg

Freiwilliges Engagement in einer gemeinnützigen Organisation als ein Bestandteil des Studium wird an der Universität Lüneburg in dem Pilotprojekt  Do it! ab dem Sommersemester 2007 gefördert. Das Projekt wird von der Robert-Bosch-Stiftung gefördert und von der Stuttgarter Agentur Mehrwert begleitet.


Studenteninitiativen:

AIESEC

Aiesec ist die größte internationale Studentenorganisation, in der Studierende sich vernetzen und austauschen können. Ihr Ziel ist die Ausbildung von verantwortungsbewußten Nachwuchskräften, die einen positiven Beitrag für die Gesellschaft leisten wollen.

Campus Aktiv

Campus Aktiv ist eine studentische Initiative für Service Learning an der Universität Mannheim. Campus Aktiv verbreitet die Idee von Sevice Learning, berät und unterstützt aktiv Lehrende bei der Planung und Durchführung von Service Learning Seminaren und vermittelt den Kontakt zwischen Partnern aus der Gemeinde und der Universität.

Students In Free Enterprise (SIFE)

SIFE ist eine nicht-staatliche und unpoltische Non-Profit- Organisation, die an über 1.800 Universitäten in der Welt tätig ist. Studierende erhalten hier die Möglichkeit persönlichen Kontakt zu Unternehmen aufzubauen, als auch ihr theoretisches Wissen in selbstbestimmte Praxisprojekte einzubringen.

Initiative für Nachhaltigkeit (IFN)

Die IFN bringt interessierten StudentInnen, DozentInnen und BürgerInnen der Stadt Essen das facettenreiche Leitbild der Nachhaltigkeit näher. Mit interdisziplinären Vortragsreihen unterstützen sie die nachhaltige und zukunftsfähige Entwicklung der Universität Duisburg-Essen und stoßen darüber hinaus Projekte in Wissenschaft und Praxis an.

UNICEF Hochschulgruppe

Die UNICEF-Hochschulgruppe der Universität Duisburg-Essen unterstützt die Arbeit von UNICEF mit der Organisation von Infoständen und Vorträgen. UNICEF setzt sich weltweit für die Rechte von Kindern ein.

Politikwissenschaftliches Studentennetzwerk (PSN)

Das PSN fördert die Vernetzung und Nachwuchsförderung angehender PolitikwissenschaftlerInnen an der Universität Duisburg-Essen auf dem Campus Duisburg. Es werden Exkursionen angeboten und Vorträge organisiert.

Radio DUE

Das Radio der Universität Duisburg-Essen wird ehrenamtlich von Mitgliedern der Hochschule Essen-Duisburg betrieben. Jeder der Interesse an der Arbeit hat und Mitglied der Hochschule ist, kann mitmachen.


Freiwilligenagenturen:

Ehrenamt Agentur Essen e.V. (EAE)

Die EAE informiert interessierte Bürgerinnen und Bürger, die sich freiwillig engagieren möchten über Angebote in Vereinen, Verbänden und Initiativen. Sie fördert qualifiziertes freiwilliges Engagement für soziale, kulturelle und ökologische Bereiche.

Centrum für bürgerschaftliches Engagement (CBE)

Das CBE ist eine in Mühlheim ansässige Freiwilligenagentur, die sich u.a. mit dem Aufbau einer Servicestelle "Bürgerschaftliches Engagement im Ruhrgebiet" beschäftigt. Hier werden Freiwillige vermittelt, Projekte entwickelt und das bürgerschaftliche Engagement in und von Unternehmen gefördert.

Freiwilligenzentrum Krefeld

Das Zentrum dient einerseits als Anlaufstelle für Menschen, die sich engagieren möchten und andererseits als Treffpunkt für Menschen, die sich bereits engagiert haben. Es können Informationen, Erfahrungen und Meinungen ausgetauscht werden. Das Zentrum ist Mitglied im Verbund der Freiwilligen-Zentren im Deutschen Caritasverband, kann auf ein gutes Netzwerk von Organisationen, Einrichtungen, Vereinen und politischer VertreterInnen der Stadt verweisen und qualifiziert Freiwillige z.B. über Fortbildungen.

Agentur Mehrwert

Die Agentur Mehrwert ist eine gemeinnützige Agentur für Soziales lernen und verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Projekt- und Konzeptentwicklung. Die Agentur aus Stuttgart fördert bürgerschaftliches Engagement an Universitäten, Schulen, Unternehmen, in der Jugendarbeit und in sozialen Institutionen.

FreiwilligenAgentur Dortmund

Die FreiwilligenAgentur Dortmund informiert und berät interessierte Bürgerinnen und Bürger über die Möglichkeiten, sich freiwillig zu engagieren. Die Agentur fungiert als Schnittstelle zwischen den interessierten BürgerInnen und den verschiedenen Einrichtungen, die gern Freiwillige beschäftigen wollen.


Service Learning-Netzwerke:

Civicus

Civicus ist ein internationales von der EU finanziertes Forschungsprojekt, das Formen und Strategien der Vernetzung von Universitäten mit ihrem gesellschaftlichen Umfeld untersucht.  Ziel des Projektes ist es vor allem eine größere Übereinstimmung der  Hochschulcurricula mit den Anforderungen des Arbeitsmarktes zu erreichen.

Campus Compact

US-amerikanisches Netzwerk, dem insgesamt 1100 Colleges und Universitäten angehören. Campus Compact fördert zivilgesellschaftliches Engagement (Community Service) von Studierenden und Service Learning in der Hochschulbildung.

Hochschulnetzwerk - Bildung durch Verantwortung

Dieses Netzwerk umfasst Hochschulen innerhalb Deutschlands, die sich mit Inhalten des Service Learning bzw. Community Service auseinandersetzen. Das "Hochschulnetzwerk - Bildung durch Verantwortung" hilft Hochschulen bei der Entwicklung von Programmen des Service Learning und stellt einschlägige Materialien bereit. Des Weiteren unterstützt das Netzwerk die teilnehmenden Hochschulen bei der Ausbildung von Studierenden, d.h. ihre soziale und gesellschaftliche Verantwortung zu fördern, indem sie angehalten werden, einen Dienst an der Gemeinschaft zu leisten. Dabei sollen die Studierenden neben Fachwissen auch Erfahrung über sich selbst, entfernte Teile ihrer Umwelt sowie der Gesellschaft insgesamt sammeln.


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